Den meisten von uns wurde durch massive Propaganda glaubhaft gemacht, dass Fluoridierung von Zahnpasta und Kochsalz nicht nur gut ist, um Löcher in den Zähnen zu verhindern, sondern auch sicher ist.
“Fluoridierung ist der größte Fall von wissenschaftlichem Betrug in diesem Jahrhundert.” Zitat von Robert Carton, 1992, Ph.D.

Was ist Fluorid?

Fluor ist ein nicht-metallisches, stark reaktionsfähiges, sehr giftiges Gas aus der Gruppe der Halogene. Aufgrund seiner Reaktivität kommt es in der Natur nicht elementar, sondern nur in gebundener Form mit Mineralstoffen als Fluorid vor, z.B. als Calcium- oder Natriumfluorid. Diese Verbindungen haben dann metallische, anorganische Eigenschaften, was dazu führt, dass sie sich in menschlichen Geweben ablagern.

Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, welches offiziell noch bis 1945 als Giftstoff klassifiziert war. 1936 schrieb die Vereinigung der amerikanischen Dentisten: “Fluorid mit einer Konzentration von 1 ppm (part per million) ist genauso giftig wie Arsen und Blei.“

1943 schrieb das Journal der amerikanischen Ärzte-Vereinigung: “Fluorid ist generell ein protoplasmisches Gift, welches die Durchlässigkeit der Zellmembran durch verschiedene Enzyme verändert.”

Wichtig zu wissen: Fluoride, als Zusatz in Zahnpasta, Trinkwasser, Tabletten und Speisesalz sind NICHT das natürliche Mineral Fluor! Diese haben nichts mit dem essentiellen Spurenelement zu tun, wie es natürlicherweise in Lebensmitteln (Mandeln, Walnüssen, Blattgemüsen) vorkommt.
“Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen als jede andere chemische Substanz.”
Dr. Dean Burk, Mitbegründer des US National Cancer Institute

Natriumfluorid ist in hohen Konzentrationen in Rattengift und Pestiziden enthalten. In geringen Konzentrationen ist es in Zahnpasten und Mundwassern enthalten.
Fluorid ist so gefährlich, weil es sich in unserem Körper ansammelt und über die Jahre zu einer schleichenden Vergiftung führt. Das Fatale: durch die zahlreichen Quellen wie Mineralwasser, Speisesalz, Zahnpasta, Mundwasser, Nahrungsmittel, Pestizide und Medikamente ist die tatsächliche Menge des täglich konsumierten Fluorids heutzutage kaum noch kalkulierbar!

Gesunde Ernährung, nicht Fluorid, sorgt für gesunde Zähne

Wenn Sie gesunde Zähne haben möchten, dann sollten Sie in erster Linie auf eine gesunde, vitalstoff- und mineralstoffreiche Ernährung achten. Ein geringer Zuckerkonsum, wenig industriell verarbeitete Lebensmittel und reichlich grünes Gemüse essen – verbunden mit einer guten Zahnpflege – ist der beste Weg, um auf natürliche Weise die Zähne gesund zu erhalten.
Für eine gesunde Zahnpflege verwendet man am besten eine Zahnpasta, die nicht nur fluoridfrei ist, sondern auch keine aggressiven Tenside wie Natrium-Lauryl-Sulfat oder Natrium-Laureth-Sulfat enthält. (Erhältlich in Bio-Supermärkten.)

Eines der wichtigsten deutschsprachigen Werke der Fluoridkritik ist das Buch “Vorsicht Fluor!: Das Kariesproblem. Fluoridtabletten, Fluoridlacke, Kochsalzfluoridierung, Trinkwasserfluoridierung” von Max Otto Bruker und Rudolf Ziegelbecker.
Die Autoren weisen wissenschaftlich und akribisch genau nach, dass die Chemikalie Fluor nicht nur sinnlos ist, sondern schädlich für unsere Gesundheit ist.

Entscheiden Sie selbst und informieren Sie sich auch an anderen Stellen.
(Auszug eines Beitrages vom Mai 2010 aus „gesund-einkaufen“ )

Robin Murphy schreibt in der klinischen Zusammenfassung seiner Materia Medica über Fluoridsymptome:

“Abort, Erbrechen, Ermüdung, Exanthem, Geschwüre, Gewichtsverlust, Karies der Zähne, Knochenerkrankungen, vorzeitige Alterung”

Auch Murphy erwähnte die schädigende Wirkung von Fluorid auf die Enzyme, was zu einem breiten Spektrum von chronischen Krankheiten führen kann.

(Robin Murphy, Klinische Materia Medica)